Projekte CD's und DVD's     "P R Ä L U D I U M"
 
Die Produktion von GHTonstudio

AhoiTHORSTEN KLENTZE GUITAR
CHARLIE MARIANO ALTO SAXOPHON
ROGER JANNOTTA TENOR-, SOPRANO SAXOPHON,
BASS CLARINET, FLUTE
JOST H.HECKER CELLO
MARIKA FALK CACHON, TALKING DRUM, DOMBAC
DARABUKA, GATTAM

1. BREMSFLÜSSIGKEIT
2. THEMA ÜBER PRÄLUDIUM open MP3
3. AHOI
4. GOOD TO SEE YOU
5. X-MAS BLUE open MP3

6. COLUMBIA
7. SARABANDE
8. FIVE O´CLOCK
9. ZÜNDKERZE open MP3

10 . TEMPTATION

Feuerwerk entzündet.

Charlie Mariano und das Thorsten-Klentze-Quintett bescherten dem Jazzclub einen vollen Rathaussaal und somit einen großen Erfolg

Werne, Dem Vorsitzenden des Jazzclubs, Horst Kraft, ist am Samstagabend ein großer Stein vom Herzen gefallen. Das Konzert von Charlie Mariano und dem Thorsten-Klentze-Quintett im Alten Rathaus war ausverkauft und somit wieder ein Erfolg.
Dies lag vor allem an den hochkarätigen Musikern. Charlie Mariano, der mittlerweile seit über 60 Jahren auf der Bühne steht, gilt weitgehend als Legende. Aber auch Thorsten Klentze, Gitarre und seine Begleiter, Roger Jannotta, Saxophon, Flöten, Jost Hecker, Cello und Marika Falk, Dombac, Cachon haben sich längst einen Namen in der europäischen Jazz-Szene erspielt.
Und die fünf Musiker sind nicht umsonst so bekannt. Bei ihrem Auftritt bewiesen sie eine unglaubliche Spielleidenschaft und entzündeten ein Feuerwerk aus instrumentaler Vielseitigkeit, gemischt mit überzeugender Improvisation. Asiatische Rhythmen prallten zusammen mit typischen Jazzklängen und ergänzten sich zu einer durchaus kraftvollen Musik. Musik, die Thorsten Klentze gern als >Lyrical Modern Jazz< bezeichnet, weil sie zeitgenössisch und besinnlich klingt und den Zuhörer zur Aufmerksamkeit auffordert. Den etwa 120 Anwesenden schien dieser Stil durchaus zu gefallen. Vor allem die beiden klassischen Stück von Johann Sebastian Bach, die von den Musikern in gänzlich neuem Gewand präsentiert wurden, überzeugten das Publikum. Aber auch die zahlreichen Eigenkompositionen, die hauptsächlich von Thorsten Klentze komponiert wurden, erhielten den verdienten Applaus.
Auch der Band schien der Auftritt in Werne besonderen Spaß zu machen. Thorsten Klentze lobte vor allem die Mitglieder des Jazzclubs. >Hier herrscht ein netter und achtungsvoller Umgang, das ist nicht selbstverständlich<, erklärte er. Zusätzlich erwähnte er die gute Akustik im Saal. Diese ist auf Stefan Ronge zurückzuführen >Er ist Mitglied in unserem Club und hat das Equipment zur Verfügung gestellt<, machte Horst Kraft deutlich.
-Westfählischer Anzeiger-, H.Mohr

 

ANGENEHM GEWÜRZT
Thorsten-Klentze-Quintett - feat. Charlie Mariano
Es ist kalt, dunkel und neblig in Regensburg, aber im Jazzclub im Leeren Beutel geht an diesem 11. Dezember noch mal die Sonne auf. Dafür sorgt Thorsten Klentze mit seiner Gitarre und vier blendend aufgelegten Mitspielern. Der Prominenteste unter ihnen: Natürlich Charlie Mariano. In der Pause trifft man ihn unglaublich lässig mit seiner Zigarre im Foyer stehend: Dieser Mann kann noch keine 80 sein! Wer ihn beim Spielen beobachtet, bemerkt eine Konzen- tration und Agilität, die manch anderem alternden Jazzer zu wünschen wäre.
Mit dem >Chauffeur< und >Good to see you< eröffnet das Quintett den Abend und Klentze zaubert mit vielseitigen Swing-, Flamenco- und Bossar- rhythmen warme Gute-Laune-Atmosphäre. Mit Jost Hecker besitzt das Quintett einen ausdrucksstarken Cellisten, der dem Konzert mit Kompositionen wie >Bremsflüssigkeit< und nicht zuletzt seiner atemberaubenden Mimik angenehme Würze verleiht. Er zeigt wie exzellent das Cello im Jazz einsetzbar ist, in dem er es baßartig zupft. Ein Ohrenschmaus sind die gemeinsamen Passagen von Altmeister Charlie Mariano und Roger Jannotta, Saxophon, Baßklarinette, Querflöte, Oboe, die in ihrem Zusammenspiel unisono oder polyphon mit außerordentlichem Feingefühl aufeinander eingehen. Dem Zuhörer jagt an diesen Stellen tatsächlich die vielbeschriebene Gänsehaut über den Rücken. Für die Münchner Kammerspiele hat der aus Albuquerque stammenden Multi-Instrumentalist Jannotta seinen >Faust< komponiert: Mit >Five O`Clock< war ein Ausschnitt daraus zu hören. Ebenfalls ein Arrangement aus Klassik- und Jazzelementen, das Thema über ein Präludium von Bach, mit dem das Quintett bereits im Birdland Jazzclub bei den Neuburger Barockkonzerten auftrat.
Den Mitgliedern dieser Gruppe gelang es an diesem Abend, ihren Individualitäten treu zu bleiben und doch mit beneidenswerter Unbeschwertheit wirklich zusammenzuspielen. Die Musik konnte deshalb an erster Stelle stehen, weil keiner der fünf es nötig hatte, die anderen mit übertrieben virtuosen Soli zu übertrumpfen.
Wieviel Charme und Spielfreude der junggebliebene Jubilar verströmt, brachte Thorsten Klentze treffend zum Ausdruck: >I want to be emotionally moved and touched by musik, -at best to the point of tears. Charlie Mariano can do that to me>.
-Jazz-Zeitung-, Anne Thomas

 

Thorsten Klentze Quintet feat. Charlie Mariano

Mit einem Konzert der Reihe Art Baroque eröffnete Charlie Mariano mit dem Thorsten Klentze Quintet im Birdland Jazzclub die diesjährigen Neuburger Barockkonzerte. Der Brückenschlag vom 18. ins 21. Jahrhundert gelang dem Saxophon-Altmeister und seiner handverlesenen Band dabei vollkommen mühelos.
Was haben Barockmusik und Jazz gemeinsam? Die Frage drängt sich um so ernsthafter auf, als der kritische Zeitgenosse den geringen Tiefgang etlicher sogenannter Crossover-Projekte nur mit leiser Resignation zur Kenntnis nehmen kann. Gelungenes zu finden, gleicht der Suche nach der sprichwörtlichen Stecknadel. Jedoch: Wer sich ernsthaft - und jenseits wohlfeil verswingter Bach-Standards – auf beide Welten einlässt , wird unversehens fündig. Das Thorsten Klentze Quintet hauchte nicht nur Werken Johann Sebastian Bachs jede Menge aktuelles Leben ein, sondern zeigt auch in den eigenen Kompositionen enge Verbindungen zur Welt der Barockmusik. Da schlingen sich in >Good to see you< die polyphonen Linien der beiden Saxophone von Charlie Mariano und Roger Jannotta ebenso ineinander wie in ->Five O`Clock< aus dem Faustzyklus Jannottas oder in der >Bremsflüssigkeit<- Jost H. Heckers. Beide Saxophonisten sind Meister ihres Fachs, Grenzgänger zwischen den großen Traditionsströmen, beide von nichts und niemand einverleibt in charakterstarker Individualität. Vor allem Charlie Mariano bietet knapp sieben Wochen vor seinem 80-sten Geburtstag seelenvoll in sich ruhende Improvisationen von eindringlicher Wärme und inniger Gestaltungskraft. In einer Kühnheit, der sich kein Komponist des 18. Jahrhunderts hätte schämen müssen, öffnet Thorsten Klentzes Gitarre harmonische Räume von formvollendeter Anmut, sicher gehalten durch die rhythmische Stabilität der variablen Perkussion von Marika Falk. Nicht zuletzt Jost H. Heckers Cello verbindet Bach und Barock, Solosonate und Bounce, Präludium und Groove in einer homogenen Begegnung zweier musikalischer Welten, deren Seelenverwandtscht nach solchem Konzert niemand leugnen mag.
-Augsburger Allgemeine-, Dr. Tobias Böcker.

 

Thorsten Klentze Quintet feat. Charlie Mariano

Wie sich doch die Zeiten ändern, Während die Neuburger Barockkonzerte früher ganz getragen mit Mozarts Quintettsatz in D-Dur, KV 580/b aus dem Startblock kamen, steht heute ein seltsames Stück namens >Bremsflüssigkeit< am Anfang. So etwas muß man sich erst mal trauen.
Und auch solch ein Konzept in die Tat umzusetzen, wie das des Münchner Gitarristen Thorsten Klentze, das fast schon an eine fixe, wenn auch geniale Idee grenzt, dazu gehört wahrhaftig Mut. Ein gestrichenes und gezupftes Cello, Jost Hecker, fokloristische Perkussioninstrumente, Marka Falk, zwei Bläser: Roger Jannotta und Charlie Mariano und sechs Saiten, bedient vom Leader selbst. Doch Klentze liebt den Gegenwind, marschiert mitten hinein, anstatt sich vom Mainstream widerstandlos forttreiben zu lassen. Ebenso wie es die Barockkonzerte tun. Mittlerweile im vierten Jahr läuft bereits deren ambitionierte Reihe >Brückenschläge< zum Start und stellt mit klassiknahen Jazzkonzerten im stets ausverkauften Birdland Keller unter der Hofapotheke unter Beweis, daß der Sprung zwischen der sogenannten alten und der neuen Musik meistens nur puristische Überwindung kostet.
So versöhnt die Instrumentierung des unkonventionellen Quintetts mehr, als daß sie spaltet. Dezent leise, aber bestimmt treibt Klentze seinen Nonkonformismus voran, wittert im Minimalismus die Chance, auf sich aufmerksam zu machen. Die Stücke wirken wie charmant-bewegende Klangbilder, die allein deshalb eine solch tiefgehende Wärme transportieren, weil sich Falks handgeschlagene Perkussion-Tupfer, Heckers bindend-.nuancierende, fantastische Linien, Klentzes entspannt-melodische Phrasierung, Jannottas harmonische Querschläger auf Oboe, Sopransax oder Baßklarinette und Charlie Marianos fragile Altsax-Linien gegenseitig anziehen, nähren und verschlingen.
Welche simple, aber brillante Logik, mit der Klentze und Co hier geschickt den ranzigen Kammerjazz-Topf, den säuerlichen Esotherik-Napf oder den abgestandenen Worldmusik-Brunnen umkurven und in ihren eigenen ästhetischen Ozean eintauchen. >Sarabande< trägt einen häufig vermißten Schuß Humor, <Five O`Clock<, dem Faust-Zyklus entliehen, wirkt mit Marianos phänomenaler, fast menschlicher Altstimme und dem scheinbar um Gnade wimmernden Cello Heckers wie ein Füllhorn an Gesten.

 

Da wären auch noch akustische Spielfilme wie >Columbia<, bei dem sich Hecker von einer zypriotischen Taxifirma inspirieren ließ. Das Cello eröffnet mit einem Intro über Berg und Tal, es knattert und rumpelt im Gebälk. Zweiter, dritter Gang: Falk gibt auf der Tabla Gas, Hecker fummelt an der Gangschaltung herum, Mariano und Jannotta blasen den Vergaser durch. Im vierten schließlich legt der Gitarrist ein Solo von der beflügelnden Wirkung einer Einspritzpumpe hin.
Oder das schattenverhangene, einmal fast freie und dann wieder balladeske->Christmas Blue<. Überall schimmert der Spaß an naiv hingefläzten, harmonischen Querschlägen, an rhythmischen Arglosigkeiten, an sphinxhaften Erzählstrukturen durch. Noten wie Knallerbsen, durch ein Pusterohr geschossen oder die Tonleiter im Schweinsgalopp rauf- und runtergetrieben verbreiten eine eigentümlich fesselnde, angenehm klischeelose Zufriedenheit. Und nach zwei hinreißend abstrakten Zugaben taucht aus dem Nebel der tollkühnen Improvisationen irgendwann sogar wieder die Brücke zwischen Klassik und Jazz auf.
top -Donaukurier-, Reinhard Köchl.

Ahoi klickTHORSTEN KLENTZE GUITAR
CHARLIE MARIANO ALTO SAXOPHON
ROGER JANNOTTA TENOR-, SOPRANO SAXOPHON,
BASS CLARINET, FLUTE
JOST H.HECKER CELLO
MARIKA FALK CACHON, TALKING DRUM, DOMBAC
DARABUKA, GATTAM

1. BREMSFLÜSSIGKEIT
2. THEMA ÜBER PRÄLUDIUM open MP3
3. AHOI
4. GOOD TO SEE YOU
5. X-MAS BLUE open MP3

6. COLUMBIA
7. SARABANDE
8. FIVE O´CLOCK
9. ZÜNDKERZE open MP3

10 . TEMPTATION

Salvos of virtuosity.

Charlie Mariano and the Thorsten Klentze Quintet fill the town hall and score a success for the Jazz Club

Werne: On Saturday evening the chairman of the Jazz Club, Horst Kraft, heaved a sigh of relief. The concert by Charlie Mariano and the Thorsten Klentze Quintet in the Altes Rathaus was sold out and thus again a success.
This was primarily due to the outstanding quality of the musicians. Charlie Mariano, who has now been performing for over 60 years, is already a legend. But Thorsten Klentze, guitar, and his partners Roger Jannotta, saxophone, flutes, Jost Hecker, cello and Marika Falk, dombac, cachon are also long-established names on the European jazz scene.
And it is not for nothing that the five musicians are so well-known. At this performance they demonstrated a tremendous passion for their art and fired salvos of instrumental virtuosity, mixed with convincing improvisation. Asian rhythms contrasted with typical jazz elements and together formed a powerful whole. Thorsten Klentze’s term for this music is Lyrical Modern Jazz, because it sounds modern and contemplative and holds the listener’s attention. The style certainly seemed to appeal to the around 120 members of the audience. They responded with particular enthusiasm to the two classical pieces by Johann Sebastian Bach, presented by the musicians in a new guise. However the numerous own compositions, primarily by Thorsten Klentze also received the applause that was their due.
The band seems to have particularly enjoyed the performance in Werne. Thorsten Klentze praised the members of the jazz club in particular. “Here there is a pleasant, attentive approach to the music that you don’t find everywhere”, he explained. He also mentioned the good acoustics in the hall. This was thanks to Stefan Ronge, who, as Horst Kraft took pains to point out, “is a member of our club and provided the equipment”.
-Westfählischer Anzeiger-, H.Mohr

 

PLEASANTLY SPICED
Thorsten Klentze Quintet - feat. Charlie Mariano
It is cold, dark and foggy in Regensburg, but in the jazz club in the Leerer Beutel the sun has risen for the second time on this December day. This is the doing of Thorsten Klentze with his guitar and his four fellow performers, all in top form. The star of them all is of course Charlie Mariano. In the interval he can be found, , smoking a cigar in the foyer and looking remarkably relaxed. Surely this man can’t be 80! The concentration and agility that can be observed when he plays is sadly lacking in many older jazz musicians.
The quintet opened the evening with the “Chauffeur” and “Good to see you” and a warm, cheerful atmosphere was conjured up by Klentze with a variety of swing, flamenco and bossa nova rhythms. In the person of Jost Hecker the quintet has an expressive cellist, who adds extra spice to the concert not only with compositions such as “Bremsflüssigkeit” but also with his striking facial expressions. He shows how well the cello can be used for jazz by plucking it like a bass. The master Charlie Mariano and Roger Jannotta, saxophone, bass clarinet, flute and oboe, were a particular delight in combination, reacting with extraordinary sensitivity to one another whether playing in unison or polyphonically, and creating magical, literally spine-tingling moments for the audience. The multi-instrumentalist Jannotta from Albuquerque composed his “Faust” for the Münchener Kammerspiele, from which “Five O`Clock” was an excerpt. As was also an arrangement of a prelude of Bach consisting of classical and jazz elements, which the quintet played in the Birdland Jazz Club during the Neuburger Barockkonzerte (Neuburg Baroque Festival).
The members of this group succeeded on this evening in preserving their individuality while at the same time playing with enviable ease as a unit. In this way the music was always put first, because none of the five felt it necessary to outdo the others with exaggeratedly virtuoso solos.
The charm and enthusiasm exuded by the youthful octogenarian was aptly described by Thorsten Klentze: “I want to be emotionally moved and touched by music – at best to the point of tears. Charlie Mariano can do that to me”.
-Jazz-Zeitung-, Anne Thomas

 

Thorsten Klentze Quintet feat. Charlie Mariano

With a concert in the Art Baroque series, Charlie Mariano and the Thorsten Klentze Quintet opened this year’s Neuburger Barockkonzerte (Neuburg Baroque Festival) in the Birdland Jazz Club. And the venerable star of the saxophone and his hand-picked band succeeded in effortlessly slinging a bridge from the 18th to the 21st century.
What do Baroque music and jazz have in common? This is a question that increasingly calls for an answer as critical modern listeners register and resign themselves to the superficiality of all the various so-called crossover projects. Successful attempts in this genre are as hard to find as the proverbial needle in a haystack. Nevertheless, the music-lover who seriously investigates both worlds – leaving aside the hackneyed swing versions of popular Bach pieces – will be unexpectedly rewarded. The members of the Thorsten Klentze Quintet not only breathe new life into the works of Johann Sebastian Bach, but also demonstrate their close relationship with the world of Baroque music in their own compositions. The intertwining polyphonic lines of Charlie Mariano and Roger Jannotta’s saxophones are as much a feature of “Good to see you” as of “Five O`Clock” from Jannotta’s Faust cycle and Jost H. Hecker’s “Bremsflüssigkeit”. Both saxophonists are masters of their art, moving to and fro between the great traditions while preserving their marked individuality and integrity. Charlie Mariano in particular, only seven weeks before his 80th birthday, produced soulful improvisations of great warmth and imagination. With a boldness worthy of any 18th-century composer, Thorsten Klentze created the most graceful of harmonic constructions, held firm by the rhythmic stability of Marika Falk’s many different percussion instruments. And last but not least, Jost H. Hecker’s cello links Bach and Baroque, solo sonata and bounce, prelude and groove, bringing about a homogenous encounter between two musical worlds whose affinity this concert has established without a doubt.
-Augsburger Allgemeine-, Dr. Tobias Böcker.

 

Thorsten Klentze Quintet feat. Charlie Mariano

How times change. While the Neuburger Barockkonzerte (Neuburg Baroque Festival) used to open sedately with Mozart’s Quintet Movement in D-Dur, KV 580/b, an unusual piece with the name “Bremsflüssigkeit” now marks the beginning. That takes courage.
And to do what the Munich guitarist Thorsten Klentze is doing with his brilliant almost obsessive idea is particularly courageous. A bowed and plucked cello, played by Jost Heck, percussion instruments from the folk music world played by Marika Falk, two wind players – Roger Jannotta and Charlie Mariano – and six strings played by the leader himself. But Klentze loves a headwind and marches straight into it instead of allowing himself to be borne along unresistingly by the mainstream. Just like the Baroque Festival does. Meanwhile, however, in the festival’s fourth year the ambitious series “Brückenschläge” (Bridges) has been launched and demonstrates with classically influenced jazz concerts in the permanently sold-out Birdland cellar underneath the Hofapotheke that bridging the gap between the so-called old and the new music is usually merely a matter of overcoming purist objections.
The instrumentation of the unconventional quintet thus has more of a reconciling than a dividing function. Klentze promotes his non-conformity discreetly but with confidence, sensing that minimalism is the way to make his music noticed. The pieces are charming sound patterns, radiating so much warmth simply because of the way Falk’s hand-beats, Hecker’s heavily nuanced, imaginative lines, Klentze’s relaxed melodic phrasing, Jannotta’s harmonic ricochets on the oboe, soprano saxophone or bass clarinet and Charlie Mariano’s fragile alto saxophone lines attract, nourish and intertwine with one another.
With what simple, but brilliant logic Klentze and co. skilfully negotiate round the rancid pot of chamber jazz, the sour bowl of occult productions or the stale well of world music to reach their own aesthetic ocean. “Sarabande” has a welcome touch of humour, “Five O`Clock” from the Faust-cycle, with Mariano’s phenomenal, almost human alto saxophone voice and Hecker’s cello, which seems to be pleading for mercy, paints a vivid picture.

 

And there were also acoustic film-shows such as “Columbia” by Hecker, inspired by a Cypriot taxi firm. In the introduction the cello sweeps up hill and down dale: the chassis rattles. Second, third gear: Falk accelerates on the tabla, Hecker fumbles with the gear lever, Mariano and Janotta blow through the carburettor. In fourth, finally the guitarist takes wing with the speed of an injection pump.
Or the shadowy “Christmas Blue” – sometimes almost free and then again like a ballad. The performers take an obvious pleasure in the sprawling harmonic ricochets, rhythmic innocence and sphinx-like narrative structures that occur throughout. The notes fired like peas from a peashooter and the scales sent racing up and down are curiously gripping, satisfying and pleasantly free of clichés. And after two charmingly abstract encores, the bridge between classical music and jazz can even be seen emerging through the mist of daring improvisations.
top -Donaukurier-, Reinhard Köchl.

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